Schalke – Hoffenheim oder heute mal rechts

Endlich Samstag. 13:00 Uhr. Das Auto präpariert und gekennzeichnet so das jeder weiss wo es hin geht und für welchen Verein unser Herz schlägt. Heute gegen Hoffenheim den Aberglauben mal brechen und rechts um Stadion laufen anstatt immer links rum. Werde meinen werten Herrn das gleich mal vorschlagen, vielleicht hilft es ja.

Auf jedenfall hab ich jetzt schon Hunger. Friko vorm Stadion bleibt ein „must have“. Glaube hin oder her. So jetzt aber los mit dicken Schuhen und Jacke. Mütze nicht vergessen. Wer keine Haare hat sollte es Haupt schützen. 🙂

Wieder zu Hause: Heimsieg gegen Hoffenheim 3 : 1. Das bringt uns auf den zweiten Tabellenplatz (Zecken haben federn gelassen).

So das Wichtigste wäre jetzt schonmal verraten. Allerdings würde ich noch gerne etwas zum Spiel und drumherum erzählen aus meiner Sicht.

Heute war es so weit, seit Bau und Eröffnung der Veltins Arena sind wir das erste mal rechts rum gelaufen. Eine gute alte Gewohnheit damit gebrochen  erledigt. Auch dieses kann ich vorweg nehmen, es ist gutgegangen. Beschlossene Sache wir laufen jetzt immer rechts rum. Kann schön anstregend gegen den Strom zu laufen. Nerv!!!

Das Spiel

Hoffenheim habe ich keinerlei Beziehung zu, dieser Verein hat für mich nix was einen Fußballclub ausmachen muss. Die haben noch nicht einmal soviel das es zum Hass nicht mögen reicht. Ein Blick auf den Gästeblock bestätigt mich in meiner Einschätzung dem Verein gegenüber. Einen Zug haben die nicht voll bekommen.

Die beiden Mannschaften fingen, für mein Gefühl recht ordentlich an. Das Spiel ging rauf und runter. Einige Szenen im und am 16er für beide Mannschaften. Im Kopf blieb mir auf jedenfall die „Lahmszene“ von Julian Draxler. Schöne Aktion leider nicht von Erfolg gekrönt.

Hoffenheim fand in der Offensive statt, aber nicht im „gefährlichen Sinne“. Die Schalker standen wie sich in den letzten Spielen angedeutet hatte in der Abwehr und im kompakten Mittelfeld mit Jones sehr stark. Die Offensive wurd durch einige Pässe gut gefüttert. Leider war der Hunter, zweimal nicht in der Lage die Dinger zu machen. In der Nachbetrachtung egal.

Warum die einfachen machen wenn es auch schwierigere Situationen gibt.

Das Tor der Hoffenheimer viel mal wieder recht einfach. Da hat unsere Abwehr leicht gepennt bzw. der Ball wurde mal wieder im Mittelfeld verloren, das hatten wir auch schon des öfteren in den letzten Spielen. Spricht keiner drüber wenn das Ergebnis, am Ende immer stimmt.

Fazit

Drei Punkte bekommen erarbeitet. Auch in dieser Situation gibt es wohl nur: meckern auf „hohem Niveau“, deshalb Mund abwischen und weiter im diesem Sinne.

Glück auf weiter kämpfen.

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Über meinzu

noch einer mehr der was los werden will
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