Manchmal ist es zum heulen

Nach dem guten Start mit 8 km, nun ein Sonntagslauf. Was sollen sonntags immer für Läufe stattfinden? Richtig. Long, long, longer, aber nicht mit mir. 8 km waren für mich ja schon ewig long. Frau und Kinder beschäftigt, longtight an kurze Arme und Jacke drüber. Wenn man vorher Wetter gucken würde, hätte es das kurze auch getan. Na ja.

Ich hatte mich dazu entschlossen, eine kurze Runde durch den Hülser Bruch.  Max. 5 – 6 km in einer, für mich, flotten Zeit. Achtung lachen nur leise bitte. 6:30 – 6:45 min./km.

Die ersten km lief ich genau meinen Schnitt, eigentlich schneller. Wer kennt das nicht? Vorsatz: Langsam anfangen, schnell über den Haufen geworfen. Schnitt lag bis km 6 bei so ca. 6:20 min./km.

Danach eingebrochen mit dem Tempo, hatte aber noch so viel Luft das ich die Runde kurzerhand verlängert auf satte 10 km. Puh was hatte ich brennen in den Oberschenkeln. Arsch ab gehabt. Allerdings stolz wie bolle.

Für einen der seit Wochen nur unregelmässig laufen geht mal wieder ein Anfang. An andere vergangene Zeiten darf ich zur Zeit nicht denken auch wenn es mir sehr schwer fällt. Man könnte hin und wieder einfach heulen. Macht aber auch nicht schneller.

Für die Statistik:

10,00 km | 1:06:54 Std. | 6:41 min/km | 147 / 163 HF

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Über meinzu

noch einer mehr der was los werden will
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