Still und starr ruht…

so oder so ähnlich fängt das weihnachtliche Lied (damit wäre dem vierten Advent genug gewürdigt).
Würdigen wir nun was gestern in einer Turnhalle zu Gelsenkirchen geschehen ist. Viele Propheten machten sich auf, um dem blauen rotierenden Emblem am abendlichen Himmel zu folgen. In einem schlecht gelüfteten Verschlag trafen sich elf Könige aus diversen Morgenländern.
Die anderen waren arme Hirten mit ihrem Schaaf(en).  Die Erwartungen waren nicht groß und die Skepsis dem unerwartetem gegenüber riesig.
Alle die dem Ruf des blauen hellen etwas gefolgt waren erlebten etwas wunderbares.
Die Geburt der Schönheit des blauen Fußballs, eine bisher vermisste und oft diskutierte Eleganz und Effektivität.
Sie lies alle Kritiker verstummen (mich nicht ganz ausgeschlossen) und neue wundervolle Wortphrasen erklingen. Die Stunde einer neunen Zeitrechnung soll begonnen haben.

Still war in diesem hochheiligen Abend nichts. Die Könige und das Gefolge sangen aus vollen Kehlen und stimmten alle in einen himmlischen Chor.

Lasset es uns geniessen und Mittwochabend erneut zu einem Fest zusammenkommen.

Viele haben in ihren Beiträgen und Artikeln über die grotten schlechten Bremer geschrieben. Mag sein – aber wir waren einfach genial! Wieso mit einem schlechten Gegner beschäftigen, wenn es auf Schalkerseite nur positives gab. Basta. Schönen vierten Advent.

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Über meinzu

noch einer mehr der was los werden will
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